Im­pul­se für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­fis

In­si­de So­ci­al Me­dia ist eine E-Learning-Platt­form für Kommunika­tionsexperten. Regel­mäßig er­schei­nen neue Mo­du­le zu al­len rele­vanten Be­rei­chen der So­ci­al Me­dia und ver­mit­teln ein ganzheit­liches Wis­sen, das sich auf kon­kre­te Pro­ble­me an­wen­den lässt.

Im In­ter­net wer­den Auf­merk­sam­keit und Ak­zep­tanz zu un­si­che­ren
Va­ria­blen. Über Er­folg und Schei­tern ent­schei­det das Pu­bli­kum.
Das zer­stört die Il­lu­si­on der Kon­trol­lier­bar­keit von Kom­mu­ni­ka­ti­on.

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In 3 Schrit­ten zum Wis­sen

1. Case

In­si­de So­ci­al Me­dia ori­en­tiert sich an den Be­dürf­nis­sen all je­ner, die So­ci­al Me­dia be­ruf­li­ch ein­set­zen und sich wei­ter pro­fes­sio­na­li­sie­ren wol­len.
Da­her um­fasst je­des Mo­dul min­des­tens ei­nen kon­kre­ten Case: Ein ak­tu­el­les und auf­schluss­rei­ches Fall­bei­spiel aus dem Be­reich der On­line-Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on.

2. In­sight

Die In­sights brin­gen Er­kennt­nis­se auf den Punkt, die sich aus dem Case zie­hen las­sen. So knapp wie mög­li­ch und so aus­führ­li­ch wie nö­tig wer­den zen­tra­le Aus­sa­gen über Kom­mu­ni­ka­ti­on in So­ci­al Me­dia dar­ge­stellt, die sich auf die täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen in der Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on über­tra­gen las­sen.
Da­mit alle In­hal­te un­mit­tel­bar ver­ständ­li­ch sind, wird kein Vor­wis­sen vor­aus­ge­setzt. Da­durch eig­nen sich die In­sights her­vor­ra­gend für den Quick Win zwi­schen­durch.

3. Deep Lec­tu­re

In der Deep Lec­tu­re wer­den die Er­kennt­nis­se ver­tieft und mit wei­te­ren For­schungs­er­geb­nis­sen an­ge­rei­chert.
Die­ses fun­dier­te Wis­sen hilft bei der Lö­sung viel­fäl­ti­ger Kom­mu­ni­ka­ti­ons­auf­ga­ben.
Denn al­len Un­ter­schie­den von Face­book, Twit­ter & Co zum Trotz gibt es zen­tra­le Merk­ma­le von So­ci­al Me­dia, die sich über­all wie­der­fin­den. Um die­se wich­ti­gen As­pek­te geht es bei In­si­de So­ci­al Me­dia.

Ste­phan Früh­wirt, Pro­jekt­lei­ter
So­ci­al Me­dia Think Unit

War­um In­si­de So­ci­al Me­dia?

Wur­den So­ci­al Me­dia noch vor zehn Jah­ren als kurz­le­bi­ger Trend ab­ge­tan, der le­dig­li­ch für vor­pu­ber­tä­re Ju­gend­li­che über­haupt eine Rol­le spielt, ha­ben sie sich in­zwi­schen zu ei­ner wich­ti­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form für Wirt­schaft, Bil­dung und Po­li­tik ent­wi­ckelt. Die Men­ge ih­rer Nut­zer über­steigt mitt­ler­wei­le die Ein­woh­ner­zah­len gro­ßer Staa­ten, ja gan­zer Kon­ti­nen­te, und vor al­lem im Be­reich der Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on will und kann heu­te nie­mand mehr auf die neu­en Po­ten­zia­le ver­zich­ten. So­ci­al Me­dia? Klar – aber wie?!

In der Mar­ke­ting­bran­che ruft die neue Form der On­line-In­ter­ak­ti­on je­doch nicht nur Be­geis­te­rung, son­dern auch Un­si­cher­heit her­vor. De­zen­tra­le Netz­werk­dy­na­mi­ken las­sen Pu­bli­kums­er­fol­ge und Shits­torms ab­wech­selnd aus dem Nichts ent­ste­hen. Wel­cher Post wird zum Er­folg, wel­cher zum Ver­häng­nis? Mehr denn je ist mit So­ci­al Me­dia die Un­kon­trol­lier­bar­keit von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­läu­fen sicht­bar ge­wor­den.

Hier setzt In­si­de So­ci­al Me­dia an und po­si­tio­niert wis­sen­schaft­li­ch fun­dier­te Pro­fes­sio­na­li­sie­rung und Wei­ter­bil­dung ge­gen pau­scha­li­sier­te Kau­sal­an­nah­men und un­ein­lös­ba­re Ver­spre­chen des schnel­len vi­ra­len Mar­ke­tin­ger­folgs. Es wird ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis für On­line-In­ter­ak­ti­on ver­mit­telt, in­dem Er­kennt­nis­se aus So­zio­lo­gie, Sys­tem­theo­rie, Netz­werk­theo­rie und ak­tu­el­len Stu­di­en zur Klä­rung zen­tra­ler Fra­gen kom­bi­niert wer­den: Was ist In­ter­ak­ti­on? Wie funk­tio­niert Sto­ry­tel­ling? Wel­che Funk­ti­on neh­men Kon­flik­te ein? Was be­deu­tet es, „au­then­ti­sch“ zu sein?

Re­gel­mä­ßig er­schei­nen neue Mo­du­le zu al­len re­le­van­ten Be­rei­chen und ver­mit­teln ein ganz­heit­li­ches Wis­sen, das ver­ständ­li­ch auf­be­rei­tet ist, ef­fi­zi­ent er­lernt wer­den kann und sich dann auf kon­kre­te Pro­ble­me an­wen­den lässt.