WAS?

Face­bookTwit­terIns­ta­gramPin­te­restWhats­appSnap­chatXingLin­ke­dIn und Goo­gle+. Die Zahl un­ter­schied­li­cher so­zia­ler Netz­wer­ke, Mi­cro­blog­ging-Diens­te und Spe­cial-In­te­rest-Platt­for­men, über die Un­ter­neh­men und Or­ga­ni­sa­tio­nen ihre Ziel­grup­pen er­rei­chen kön­nen, ist heu­te grö­ßer als je zu­vor. Da­bei bleibt oft un­klar, wel­cher Ka­nal sich für wel­che The­men, Pro­duk­te und Ser­vices am bes­ten eig­net. Selbst wer all die­se Na­men kennt oder gar ak­tiv nutzt, weiß oft nicht, was sich da­hin­ter ei­gent­li­ch ver­birgt. Aber die An­ge­bo­te un­ter­schei­den sich zum Teil er­heb­li­ch und wol­len un­ter­schied­li­ch be­spielt wer­den. Was bei Pin­te­rest für Wel­len der Be­geis­te­rung sor­gen kann, ver­hallt bei Twit­ter wo­mög­li­ch in der Be­deu­tungs­lo­sig­keit des Hash­tag-Dschun­gels. Die Un­ter­schie­de be­tref­fen die Ton­lität, mit der kom­mu­ni­ziert wird, den Um­fang der In­hal­te, die Fre­quenz der Ver­öf­fent­li­chun­gen, die The­men, den Ein­satz ver­schie­de­ner Me­di­en, wie Bild, Vi­deo, Text, Au­dio, In­fo­gra­fik und vie­les mehr. Man weiß heu­te sehr ge­n­au, dass So­ci­al-Me­dia-Nut­zer ganz be­stimm­te Er­war­tun­gen an die dort statt­fin­den­de Kom­mu­ni­ka­ti­on ha­ben. Wie man die­sen Er­war­tun­gen ent­spricht oder die Nut­zer sinn­voll über­rascht, ler­nen Sie in die­sem Work­shop.

FÜR WEN?

Der Work­shop So­ci­al-Me­dia-Ka­nä­le rich­tet sich an alle, die mehr über die un­ter­schied­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­din­gun­gen so­zia­ler Me­di­en wis­sen möch­ten und sich da­für in­ter­es­sie­ren, wie das Un­ter­neh­mens-Pro­fil und die Kom­mu­ni­ka­ti­on dar­über ge­stal­tet sein müs­sen, da­mit dar­aus ein Nut­zen für das Cor­po­ra­te Image ent­steht.

Teil­neh­men kön­nen so­wohl In­ter­es­sier­te, die be­reits auf ver­schie­de­nen So­ci­al-Me­dia-Platt­for­men ak­tiv sind, als auch sol­che, de­nen der Work­shop bei der Wahl ei­nes Ka­nals hel­fen soll.

WIE?

Das Ziel die­ses Work­shops ist es, mehr über die Spe­zi­fi­ka ver­schie­de­ner So­ci­al-Me­dia-Platt­for­men zu ler­nen und sie als un­ter­schied­li­che Gen­res zu be­grei­fen. Wel­che kon­kre­ten Ka­nä­le in wel­chem Um­fang be­han­delt wer­den, rich­tet sich nach dem Kennt­nis­stand der Teil­neh­mer und wird in­di­vi­du­ell ver­ein­bart.

Für die Dau­er des Work­shops sind 3 Stun­den bis zu ei­nem Tag sinn­voll.

Kon­takt

DO­ZEN­TEN

Ste­phan Früh­wirt

Der Grün­der und Lei­ter der So­ci­al Me­dia Think Unit und der E-Learning-Platt­form In­si­de So­ci­al Me­dia lehrt und forscht an der TU Ber­lin im Fach­ge­biet Me­di­en­wis­sen­schaft zu den The­men In­ter­net und So­ci­al Me­dia. Der ehe­ma­li­ge McK­in­sey-Mit­ar­bei­ter bringt nicht nur Wis­sen aus dem Stu­di­um der Er­zie­hungs­wis­sen­schaf­ten und ein Di­plom in Me­di­en­be­ra­tung mit, son­dern auch mehr­jäh­ri­ge Er­fah­rung in der Lei­tung und Durch­füh­rung von So­ci­al-Me­dia-Pro­jek­ten für ver­schie­de­ne Kun­den.

Anna-Lisa Menck

Die Me­di­en- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin (MA) er­ar­bei­te­te für In­si­de So­ci­al Me­dia E-Learning-Mo­du­le zu den The­men Shits­torms und Um­gang mit Kri­tik in So­ci­al Me­dia. Sie ist in der Per­so­nal­ent­wick­lung bei Blink­list tä­tig, ei­nem der er­folg­reichs­ten deut­schen e-Com­mer­ce-Star­tups. Als zer­ti­fi­zier­te Wirt­schafts­me­dia­to­rin und Hu­man-Re­sour­ces-Ge­ne­ra­lis­tin hat sie viel Er­fah­rung bei der Auf­lö­sung zwi­schen­mensch­li­cher Span­nun­gen.